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Geschlechtsidentität ist also nicht nur ein psychologisches Phänomen, sondern vielmehr biologisch nachweisbar
12. Juni 2017
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Ein Forscherteam der MedUni Wien hat in einem neuen Projekt des Wissenschaftsfonds (FWF) Ursachen für Depressionen aus der Geschlechterperspektive untersucht. Das Ergebnis: Geschlechtsidentität spiegelt sich im Gehirn wider. Die Forschungsergebnisse sind ein weiterer Hinweis darauf, dass Geschlechtsidentität nicht nur ein psychologisches Phänomen, sondern vielmehr biologisch nachweisbar ist. 

Hier der Link zum Nachlesen

 

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1 comment

  1. Die verrückten Genderverdrehungen kommen aus den USA und wird die meisten Kinder in den Schulen entwurzeln. Leider hat gerade der Verfassungsgerichtshof in Österreich wieder eine Grenze überschritten nit der Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Ehe. Als könne man Pflaumen und Äpfel nicht unterscheiden. Der Apfel sagt ich bin diskriminiert, weil ich keine Pflaume bin etc. Der 20-jährige sagt ich bin diskriminiert, weil ich nicht bei den U10 mitspielen darf. Diese Gleichstellungen, Verschleierungen und Verdrehungen der Wahrheit sind leider die Blüten unserer apokalyptischen Zeit
    und wir können dies nur umgehen durch neue Gesetze, wie z.B. der Begriff Ehe ausschließlich einer
    religiösen Bindung zugeordnet werden darf. Alles andere Weltliche sind wie auch immer geartete
    Partnerschaften also heterosexuelle oder unisexuelle wie lesbische und homosexuelle.

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