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Österreich verletzt UN-Behindertenrechtskonvention
19. Februar 2019
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Österreich verletzt UN-Behindertenrechtskonvention

Grobe Verletzung der Rechte schwer behinderter Menschen in Österreich

Behinderte Menschen haben laut Art 5 (1) UN-BRK ohne Diskriminierung Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Deshalb setzt sich die Plattform Christdemokratie für die Bürgerinitiative #Fairändern ein, deren vorrangiges Ziel es ist, Frauen zu unterstützen, die mit einem schwer behinderten Kind schwanger sind.

Der frühere SPÖ Sozialminister und Behindertenanwalt Erwin Buchinger sagt: „100 Down-Syndrom-Kinder sollten pro Jahr in Österreich geboren werden. Tatsächlich sind es aber nur 5 bis 10! Österreich befindet sich diesbezüglich im Mittelalter – behinderte Kinder können bis zur natürlichen Geburt getötet werden. Das ist menschenrechts- und konventionswidrig.“

„Die UN-Behindertenkonvention verurteilt klar jede Form der Diskriminierung von Menschen mit Behinderung“, so Jan Ledóchowski, Präsident der Plattform Christdemokratie. Er fordert daher die rasche Umsetzung dieser zentralen Forderung von #fairändern, damit Österreich ein wirklich inklusives Land wird, in dem jeder Mensch willkommen ist.

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