Regierungsprogramm
Pray for Austria! Beten für Politiker
11. Juli 2019
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Pray for Austria – Beten für alle Politiker, egal welcher Partei. Plattform Christdemokratie als Partner.

Die vergangenen Wochen schien in Österreich eine politische Aufregung die nächste zu jagen. Vom Ibiza-Video, über den Koalitionsbruch bis hin zu einem öffentlichen Gebet für den ehemaligen Bundeskanzler Sebastian Kurz. Besonders letzteres erregte in manchen Kreisen unbekannte Empörung. Öffentliches Gebet für einen Politiker sei an sich unangebracht und untergrabe eine festgelegte Trennung von Staat und Kirche, so die Kritik. Substantielles war nicht dabei. Viele kritische Berichte zeugten vielmehr von einer grundsätzlichen Unkenntnis über die Unterschiede der Konfessionen und, weit erschreckender, allgemeine christliche Glaubensinhalte. Erschütternd mag auch die Ablehnung des dem Christen Normalsten erscheinen: Für jeden Menschen zu beten. Sozusagen als positive Antwort auf den Versuch, öffentliches christliches Gebet für Politiker zu verbannen, wurde in dieser Woche die neue ökumenische Gebetsinitiative „Pray for Austria“ ins Leben gerufen. Auf der Webseite kann man sich unkompliziert eintragen und für einen der fast 300 Politiker im österreichischen öffentlichen Leben. Dabei geht es nicht um Parteipolitik – für jeden Politiker jeder Partei kann und soll gebetet werden.

„In einer politisch turbulenten Zeit wollen wir für die Politiker Österreichs beten. Wir möchten das Vertrauen und die Hoffnung stärken. Wir möchten Gott in die Politik unseres Landes einladen und uns unter seine Führung und seinen Segen stellen“, so das Ziel der Initiative.

Neben der österreichischen Bischofskonferenz, Missio, dem Institut für Ehe und Familie und anderen, hat sich auch die Plattform Christdemokratie als Partner bereit erklärt, die Initiative mitzutragen und bekannt zu machen. Denn nichts ist stärker als Gebet und gerade für Verantwortungsträger im öffentlichen Leben soll gebetet werden, um Gott die Führung unseres Landes anzuvertrauen und die Verantwortlichen in ihrer gesellschaftlichen Aufgabe zu stärken.

 

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